Manuelle Therapie und Manuelle Lymphdrainage

 

Manuelle Therapie                                                zurück


Die manuelle Therapie (s.a. Manuelle Medizin) dient in der Medizin zur Behandlung von Funktionsstörungen des Bewegungssystems (Gelenke, Muskeln und Nerven); sie ist der von Physiotherapeuten mit einer speziellen Weiterbildung durchgeführte Teil der Manuellen Medizin (aus Anlage zum Vertrag gemäß Paragraph 125 SGB V über die Versorgung mit physiotherapeutischer Leistungen). Sie beinhaltet spezielle Untersuchungs- und Behandlungstechniken. In alternativmedizinischen Behandlungsformen darüber hinaus auch die Behandlung von vielfältigen Beschwerden anderer Körperregionen und von generalisierten Befindungsstörungen. Von der ärztlichen „Manuellen Medizin“ unterscheidet sie sich darin, dass sie in Deutschland keine rückwärtigen Techniken, sog. Techniken mit Impuls (Manipulation) an der Wirbelsäule, anwenden darf. So zumindest der Volksglaube, denn eine klare und verbindliche gesetzliche Regelung gibt es nicht.

 

Kosten:

Für 20-30 Minuten berechnen wir Ihnen EUR 25,-

 

Manuelle Lymphdrainage                       zurück

 

Die Lymphdrainage ist bis vor 50 Jahren ein Stiefkind der Medizin gewesen, obwohl es schon erste Beschreibungen des Lymphgefäßsystems vor dem 16. Jahrhundert gegeben hat.

 

Aber auch heute noch wird vielfach die Lymphologie an den Universitäten und bei ärztlichen Fortbildungen stark vernachlässigt.

 

Unter manuelle Lymphdrainage verstehen wir das manuelle Abdrainieren (Ab- und Weiterleitung) der Gewebsflüssigkeiten über Gewebsspalten bzw. Lymphgefäße. Das Prinzip beruht im Gegensatz zur herkömmlichen Massage auf einer bestimmten Grifftechnik: rhythmisch-kreisenden-pumpende Griffe durch flaches Auflegen der Finger bzw. Hände bei fein dosiertem Druck nach einer dem entsprechendem Krankheitsbild festgelegten Reihenfolge. Bei der Bauchtiefdrainage wird auch unter Einbeziehung des Atemrhythmus in die Tiefe gearbeitet, so wie auch bei einigen Spezialgriffen, z.B. am Adduktorenspalt. Ansonsten erfolgt die Behandlung eher flächig.

 

Zur Unterstützung der Lymphdrainage und zur Vermeidung erneuter Ödeme (Wasseransammlung im Gewebe) wird in der Mehrzahl der Krankheitsfälle nach der Behandlung noch eine Bandagierung oder Kompressionsbestrumpfung vorgenommen.

Mit dieser Therapie können Lymphödeme (primärer oder sekundärer Art), Phlebödeme

(venös oder postthrombotisch bedingt), posttraumatischen oder chronisch-entzündliche Ödeme (bei Sklerodermie, Strahlenschädigung), Lipödeme usw. behandelt werden.

Eine große Bedeutung hat die manuelle Lymphdrainage ebenso bei der Nachbehandlung operativer Eingriffs, bei denen Lymphknoten entfernt worden sind.

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